Kontakt und Hilfe

Auf dieser Seite finden Sie Handbücher und FAQs zur ISO 20022 Test Platform.

Handbücher / Beispieldateien

FAQs

  1. Wählen Sie auf der Anmeldungsmaske das Menü „Registrieren“.
  2. Füllen Sie mindestens alle Pflichtfelder aus.
    Pflichtfelder sind Felder ohne den Zusatz (optional).
  3. Klicken Sie auf „Registrieren“.
  4. Folgen Sie den Anweisungen in dem Bestätigungsmail, das Ihnen die Credit Suisse nach der Registrierung zusendet.
Für die hochgeladenen pain.001- und pain.008-Dateien können Sie konfigurieren, welche camt-Meldungen Ihnen als Antwort zur Verfügung gestellt werden sollen.

  1. Wählen Sie das Menü „Einstellungen“ > „Formate Auslieferung“.
  2. Wählen Sie einen Kanal aus.
    Die Kanäle bieten unterschiedliche Auswahlmöglichkeiten an.
  3. Wählen Sie die gewünschten camt-Meldungen aus.
  4. Speichern Sie Ihre Auswahlen.
Die IBAN wird verwendet, um Ihre eingereichten Dateien zu prüfen. Die IBAN muss keine echte IBAN sein, aber sie muss syntaktisch korrekt sein, d.h. sie muss eine korrekte Prüfziffer besitzen.

Die Angabe einer IBAN bei der Registrierung ist optional. Bei der Erstellung Ihres Benutzerkontos wird automatisch ein Testkonto mit der IBAN CH37 0483 5833 7400 3100 0 angelegt. Sie können nach der Registrierung beliebige weitere Konten zum Testen anlegen und wieder löschen. Wenn Sie die Test-IBAN verwenden wollen, müssen Sie diese IBAN auch in Ihren Testdateien eintragen.

Weitere Informationen zur IBAN bei der Credit Suisse finden Sie unter www.credit-suisse.com/iban.
Bevor Sie eine Zahlungsdatei hochladen, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:
  • Die Zahlungsdatei ist mit Struktur gespeichert, d. h. die Datei enthält Zeilenumbrüche. Aufgrund der Zeilenumbrüche können mögliche Fehlerpositionen mit Zeilennummer im Prüfprotokoll leichter gefunden werden.
  • Das Auftraggeberkonto, das in der Zahlungsdatei verwendet wird, ist angelegt.

Zahlungsdatei hochladen:
  1. Klicken Sie auf Datei wählen.
  2. Wählen Sie die Zahlungsdatei aus.
  3. Wählen Sie aus der Klappliste den Typ der Zahlungsdatei aus.
  4. Klicken Sie auf Hochladen.

Die Antwortnachrichten werden erzeugt.
  1. Wählen Sie das Menü „Zahlungsdateien“.
  2. Klicken Sie im Maskenbereich „Hochgeladene Zahlungsdateien“ auf den Link „Download“ neben der Zahlungsdatei.
  3. Öffnen Sie die ZIP-Datei.

Ihnen stehen alle Antwortnachrichten zur Verfügung.
Die CSV-Datei muss nach bestimmten Vorgaben aufgebaut sein. Die Vorgaben sind im Benutzerhandbuch im Abschnitt „Format der CSV-Datei für die Simulation von Zahlungseingängen“ beschrieben.

  1. Klicken Sie auf Datei wählen.
  2. Wählen Sie die Datei aus.
  3. Wählen Sie aus der Klappliste den Eintrag „Zahlungseingang (csv)“ aus.
  4. Klicken Sie auf Hochladen.

Die Antwortnachrichten werden erzeugt.
Sie müssen Ihren sFTP-Zugang und Ihren FTPS-Zugang in der Web-Anwendung der ISO 20022 Test Platform initialisieren, Ihre Zugangsdaten zum FTP-Server in Ihrem FTP-Client einrichten und den Client konfigurieren.

Die Verbindung zum FTP-Server wird bei sFTP über ein Schlüsselpaar im OpenSSH-Format und bei FTPS über ein von Ihnen festgelegtes Kennwort hergestellt.

Detaillierte Anleitungen sowie weitere Informationen zum Testen mit sFTP und FTPS entnehmen Sie bitte dem Benutzerhandbuch.
Sie müssen in Ihrem EBICS-Client die Zugangsdaten für die ISO 20022 Test Platform einrichten und den Teilnehmer anschliessend im EBICS-Server freischalten.

Des Weiteren legen Sie folgende Auftragsarten an, die nur für die Testplattform verfügbar sind:
  1. XTC: zum Einreichen einer CSV-Datei
  2. XTD: zum Herunterladen einer Nachrichtendatei

Weitere Informationen zum Testen mit EBICS entnehmen Sie bitte dem Benutzerhandbuch.
Bei Dateien mit wenigen Zahlungen (Transaktionen) ist die Verarbeitung schneller als das Aktualisieren der Tabelle nach dem Hochladen. Dadurch wird der finale Verarbeitungsstatus sofort angezeigt. Bei Dateien mit sehr vielen Transaktionen kann die Verarbeitung eine Weile dauern. Da die Dateiliste nicht automatisch aktualisiert wird, müssen Sie die Seite manuell neu laden, damit Sie den geänderten Verarbeitungsstatus sehen können. Dazu können Sie den Button „Ansicht aktualisieren“ unterhalb der Liste verwenden. Oder Sie benutzen den Reload-Button Ihres Browsers bzw. den entsprechenden Tastatur-Shortcut (in der Regel F5).
Die Abweichungen können zwei Ursachen haben:
  1. Für den Abgleich der Zeilen- und Spaltennummern ist es wichtig, XML-Dateien mit einem Programm zu öffnen, das die Datei unverändert darstellt. Das ist bei Texteditoren und vielen XML-Editoren gegeben. Auf vielen Systemen ist aber der Internet Explorer das Standard-Programm zum Öffnen von XML-Dateien. Der Internet Explorer stellt jedoch zur besseren Lesbarkeit des XMLs Zeilenumbrüche und Einrückungen dar, die nicht in der Datei enthalten sind. Dadurch können die Zeilen- und Spaltenangaben in diesem Programm nicht verwendt werden. Wir empfehlen, stattdessen einen Text-Editor oder einen speziellen XML-Editor zu nutzen (z.B. Notepad++).
  2. Die Positionsangabe bezieht sich auf das Element, für das der Fehler gemeldet wird. Ein Beispiel: Wenn Sie in einer Überweisung ein Lastschriftkonto verwenden, dass nicht in der Liste Ihrer Konten konfiguriert ist, dann meldet die Testplattform den Fehler „Konto unbekannt“, AC01 (IncorrectAccountNumber). Diese Meldung wird für das Element /Document/CstmrCdtTrfInitn/PmtInf[n]/DbtrAcct angezeigt. Aus diesem Grund werden auch die Zeile und die Spalte dieses Elements unter „Dateiposition“ dargestellt. Die eigentliche unbekannte IBAN kann sich je nach Art der Darstellung einige Spalten oder Zeilen später in der Datei befinden.
Weitere Informationen zum ISO-20022-Harmonisierungsprozess und zu Zahlungsformaten der Credit Suisse finden Sie unter www.credit-suisse.com/zvmigration.
Diese Möglichkeit bieten wir allen Softwareherstellern an, deren Produkte Schweizer Zahlungsverkehrsdateien erzeugen und/oder einlesen.

Sie können uns einerseits ankündigen, in welchem Monat welchen Jahres Ihre Software bestimmte Dateien erzeugen oder einlesen kann; dann listen wir dieses Plandatum in der Liste auf. Oder Ihre Software kann andererseits bestimmte Dateien bereits erzeugen oder einlesen; dann müssen Sie für die jeweiligen Haken in der Liste mit der ISO 20022 Test Platform bestimmte Tests durchspielen. Nur so können wir für unsere gemeinsamen Kunden im Zahlungsverkehr fehlerhafte Verarbeitung vermeiden. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

Für pain.001: Erzeugen Sie mit Ihrer Software Testdateien zu den einzelnen Zahlungsarten, wie sie in der ISO 20022 Test Platform unter dem Menüpunkt Best-Practice-Dateien aufgelistet sind. Eröffnen Sie dafür zunächst in den Test-Stammdaten Ihrer Software für jeden Best-Practice-Fall jeweils einen Kreditor, dessen Vor-, Nach- oder Firmenname die 8- bis 10-stellige Fall-Bezeichnung enthält, z. B. BP01-POS, damit diese Case-Bezeichnung dann im pain.001 den Inhalt oder einen Teil des Inhalts von <Cdtr><Nm> bildet. Diesen Kreditor verwenden Sie dann alleine oder mit anderen Kreditoren, die «normale» Namen haben, für die Tests des jeweiligen Falles. Jeder Fall ist auf diese Weise in der ISO 20022 Test Platform mit der passenden Best-Practice-Bezeichnung erkennbar.

Für pain.008 gilt das für den pain.001 Gesagte, aber dort benötigt jeder Best-Practice-Fall statt eines Kreditors einen Debitor mit der Fall-Bezeichnung, z. B. BP07-POS.

Wenn Ihre Software keine pain.002 verarbeitet, dann brauchen Sie nur die Dateien ohne Fehler (Positiv-Fälle) durchzuspielen. Andernfalls spielen Sie auch die Dateien mit Fehler (Negativ-Fälle) durch.

Wenn all Ihre pain-Tests erfolgreich waren, dann spielen Sie bitte jeden Test noch einmal durch und informieren Sie softwarepartner.team@credit-suisse.com darüber, mit welchem Benutzernamen und für welchen Issuer (SIX, EPC und/oder CGI) Sie eine Testserie abgeschlossen haben. Dabei können Sie bei Bedarf auch darauf hinweisen, dass Ihre Software bestimmte Zahlungsarten nicht abdeckt oder Ihre Software gewisse Negativ-Fälle nicht zulässt.

Für die verschiedenen camt.05x können Sie die durch Ihre pain-Tests von der ISO 20022 Test Platform zurückgelieferten camts einlesen oder – wenn Ihre Software keine pain-Dateien erzeugt – die Best-Practice-Dateien. Informieren Sie nach Ihren erfolgreichen Tests softwarepartner.team@credit-suisse.com darüber, welche Dateien Ihre Software verarbeiten kann: camt.052 Intraday-Kontobewegungen, camt.052 Intraday-Saldomeldung oder camt.052 Kontoauszug, camt.053 Kontoauszug mit oder ohne Details, camt.054 Gutschrifts-/Belastungsanzeigen, camt.054 Sammelbuchungsauflösung ESR, camt.054 Sammelbuchungsauflösung LSV oder externe Sammelbuchungsauflösung für camt.053.

Teilen Sie uns bitte jeweils auch die Altformate mit, welche Ihre Software noch verarbeiten kann. Vor der Publikation erhalten Sie dann noch ein Gut zum Druck.
  1. Wählen Sie im Browsermenü unter „Extras“ die „Internetoptionen“ aus.
  2. Wechseln Sie in den Reiter „Sicherheit“ und wählen „Stufe anpassen“ aus.
  3. In dem neuen geöffneten Fenster unter dem Punkt „Scripting“ im Unterpunkt „Active Scripting“ die Option „Aktivieren“ auswählen. Mit „OK“ bestätigen.
  4. Die darauf folgende Warnung mit „OK“ bestätigen.
  5. In dem Fenster „Internetoptionen“ klicken Sie auf „OK“ um die Einstellungen zu speichern und das Fenster zu schliessen.
  1. Klicken Sie im Browsermenü auf das Symbol „Google Chrome anpassen und einstellen“ und wählen Sie die „Einstellungen“ aus.
  2. Wählen Sie den Link „Erweiterte Einstellungen anzeigen“ aus.
  3. Unter dem Punkt „Datenschutz“ wählen Sie „Inhaltseinstellungen“ aus.
  4. In dem neuen geöffneten Fenster unter dem Punkt „JavaScript“ die Option „Ausführung von JavaScript für alle Websiten zulassen (empfohlen)“ auswählen und mit „Fertig“ bestätigen.
  1. Geben Sie in der Adressleiste about:config ein und drücken Sie die Eingabetaste.
  2. Falls eine Warnmeldung angezeigt wird, diese bestätigen.
  3. Geben Sie „javascript.enabled“ in das Suchfeld ein.
  4. Klicken Sie auf den Eintrag „javascript.enabled“, um den Wert von „false“ auf „true“ zu ändern.
  1. Im Browsermenü die „Einstellungen“ auswählen.
  2. In dem Fenster für die „Einstellungen“ den Menüpunkt „Sicherheit“ auswählen.
  3. Unter dem Abschnitt „Webinhalt“ den Haken bei „JavaScript aktivieren“ setzen.
Abweichend von anderen Versionen des Internet Explorers muss der Schalter zum Hochladen von Dateien mit der Leertaste ausgelöst werden. Auf der Maske „Zahlungsdateien“ müssen Sie den Schalter „Datei wählen“ daher mit der Leertaste auslösen. Lösen Sie den Schalter per Entertaste aus, kann die Datei nicht korrekt hochgeladen werden.
Um die Anwendung vollständig per Tastatur bedienen zu können, muss in Safari eine Einstellung vorgenommen werden. Öffnen Sie das Menü Safari > Einstellungen > Erweitert. Aktivieren Sie die Option „Über Tabulator jedes Objekt auf einer Webseite hervorheben“.